Was wäre wenn die biblische Geschichte im Jahre 2011 passiert wäre?
Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen
Pressemitteilung:
BETHLEHEM, JUDÄA – In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als “weise Männer” eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: “Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.”
Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: “Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass – wie in diesem Fall – ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.”
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: “Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.”
In diesem Sinne – Eine besinnliche Adventszeit !
Ja, ja das liebe Finanzamt macht dem armen Christkind das Leben schwer !!
Denkt euch ich habe das Christkind gesehen,es war beim Finanzamt zu betteln und flehn.Denn das Finanzamt ist gerecht und teuer,verlangt vom Christkind die Einkommensteuer.Das Amt will noch wissen,ob es angehen kann,dass das Christkind so viel verschenken kann.Das Finanzamt hat so nicht kapiert,wovon das Christkind dies finanziert.Das Christkind rief,´Die Zwerge stellen die Geschenke her, da wollte das Finanzamt wissen, wo die Lohnsteuer wär.Für den Wareneinkauf müsste es Quittungen geben, und die Erlöse wären anzugeben.Ich verschenke das Spielzeug an Kinder, wollte das Christkind sich wehren,dann wäre die Frage der Finanzierung zu klären.Sollte das Christkind vielleicht Kapitalvermögen haben,wäre dieses jetzt besser zu sagen.Meine Zwerge besorgen die Teile,und basteln die vielen Geschenke in Eile.Das Finanzamt fragte wieverwandelt,ob es sich um innergemeinschaftliche Erwebe handelt.Oder kämen die Gelder,das wäre ein besonderer Reiz,von einem illegalen Spendenkonto aus der Schweiz.Ich bin doch das Christkind,ich brauche kein Geld.Ich beschenke doch die Kinder in der ganzen Welt.Aus allen Ländern kommen die Sachen,mit den wir die Kinder glücklich machen.Dieses wäre ja wohl nicht geheuer,denn da fehle ja die Einfuhrumsatzsteuer.Das Finanzamt von diesen Sachen keine Ahnung,meinte dies wäre ein Fall für die Steuerfahndung.Mit diesen Sachen,welch ein Graus,fällt Weihnachten dieses Jahr wohl aus.Denn das Finanzamt sieht es so nicht ein, und entzieht dem Christkind den Gewerbeschein.