Monats-Archive: Januar 2010

Alkoholkonsum

Der Alkoholkonsum hat in unserem Land ein hohes Ausmaß erreicht und kaum jemand, der Alkohol trinkt, macht sich wirklich Gedanken darüber, wie gefährlich ein regelmäßiger Konsum von alkoholischen Getränken bedeuten kann.

Vor allen Jugendliche trinken sehr oft Alkohol und das Einstiegsalter wird immer geringer. Oft wird sich regelrecht zum trinken verabredet, weil sich durch die Gruppendynamik ein Gefühl der Gefahrlosigkeit ergibt. Trinkt man in einer Gruppe keinen Alkohol oder nicht genug, wird man nicht anerkannt und gehört nicht richtig dazu. Gedanken an eine mögliche Alkoholabhängigkeit kommen selten auf und werden verdrängt.

Werden Jugendliche darauf angesprochen, reagieren sie oft abweisend, überheblich und bauen sich einen Abwehschirm auf, weil es ihnen unangenehm ist.

Die Alkoholabhängigkeit ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und jeder Mensch, der Alkohol konsumiert, kann von dieser Droge abhängig werden. Dabei spielt es keine Rolle aus welcher Gesellschaftsschicht oder sozialen Schicht er oder sie kommt. Viele heutige alkoholkranke Menschen wissen oft selbst nicht, wie gefährdet sie sind und haben für sich Ausreden parat, wie Stressabbau oder Entspannung, wenn sie dem Alkoholkonsum hingeben.

Das Klischee eines Alkoholikers ist leider in der Gesellschaft immer noch so geprägt, dass ein Alkoholiker von morgens bis abends Alkohol trinkt, nichts mehr tut und am Rande der Gesellschaft lebt. Viele alkoholkranke- und alkoholgefährdete Menschen leben aber eher unauffällig, werden sogar oft von der Familie in Schutz genommen, gehen einer geregelten Arbeit nach und fallen auch sonst nicht weiter durch ihren Alkoholkonsum auf. Da die Alkoholkrankheit eine sich einschleichende Krankheit ist, wird sie sogar von dem Betroffenen selbst oft erst sehr spät bemerkt. Kein heutiger Alkoholiker hat sein erstes Glas Bier oder Wein wohl aus der Motivation heraus getrunken, sich in die Alkoholabhängigkeit zu trinken.

Jeder, der Alkohol trinkt, sollte sich überlegen, aus welcher Motivation er oder sie es macht und ob Alkohol wirklich das geeignete Mittel ist, um sich aus Stresssituationen zu befreien.

http://www.forum-alkoholiker.de/

Mathematikaufgabe

Mathematikaufgabe

Aufgabe:
Eine Mutter ist 21 Jahre älter als ihr Kind
und in 6 Jahren wird das Kind 5 mal jünger sein, als die Mutter.

Frage:

Wo ist der Vater?
Diese Aufgabe ist natürlich lösbar, sie ist nicht so schwierig, wie es aussieht.
Schaut nicht auf die Lösung, es ist rein mathematisch lösbar.

Bemerkung: Ihr müsst die Frage “Wo ist der Vater?” genau durchdenken

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