Monats-Archive: Dezember 2009

Krebs muss nicht das Ende sein-Erfahrungen und Eindrücke!

Hier möchte ich keine Klagelieder anstimmen oder in irgendeiner Weise nach Mitleid haschen, sondern Menschen Mut machen, die nicht wissen, wie sie mit dieser Diagnose umgehen und leben sollen. Meine Erfahrungen und Gefühle, die mich mit dieser Krankheit verbinde und wie ich gelernt habe damit zu leben, und dass seit nunmehr fast 10 Jahren.                                                                                                                                                                                                                          Dies ist keine Seite, die sich mit sozialpolitischen Streitigkeiten auseinander setzt. Keine Dogmen voran treibt, und sich nicht mit Hetz-Kampagnen befassen will.
Obgleich ich Sie auffordern möchte, dass wenn sie betroffen sind und man Ihnen die Prognose gestellt hat: “Sie haben nur noch ……. zu leben,  Sie ohne zu zögern weitere Ärzte aufsuchen und sich mehrere Beurteilungen ihrer Krankheit einholen. Diese Aussage ist seelischer Grausamkeit gleich zu setzen, und oftmals nur medizinischer Hellseherei.
Dieser Arzt hat sie aufgegeben und es ist nicht notwendig auch nur einen Moment länger in seiner Praxis zu verweilen, sie haben hier nichts mehr zu erwarten!
Sehen sie von den Nettigkeiten und den Freundlichkeiten ab, die man Ihnen noch entgegen bringt und suchen sie das Weite!
Die Hellseherei und Wahrsagerei trifft in vielen Fällen nicht ein, ansonsten wäre ich bereits vor mehr als 5 Jahren verstorben!
Der Psychische Verfall aber, der durch diese Aussage, die einem Todesurteil gleich kommt eintritt, stellt alles was noch kommt in den Schatten! Es gibt unzählige Geheilte, die sich abwendeten und ihren eigenen Weg gegangen sind!

Ein Thema, das zugleich älter und aktueller kaum sein kann:

“Was heißt die Diagnose Krebs für mich?”; “Wie komme ich aus dem Loch, in das ich gefallen bin?”; “Was nun?”; “Wer führt mich?”; “Wohin soll ich gehen?”; “Was mache ich nur?”; “Woher bekomme ich eine 2. Meinung…..                               Fragen über Fragen….. aber Sie werden eines  feststellen, sie sind nicht alleine und es gibt Antworten. Nur eines darf man niemals verlernen, das Kämpfen!!!

Man hat sich zum Ziel gesetzt, neutral und undogmatisch auf alternative Wege
aufmerksam zu machen.
Im Laufe einer Krebserkrankung werden Patienten von Ihren Ärzten oft alleine gelassen. Die Diagnosemitteilung erfolgt nicht selten mit einem Paukenschlag und damit bereits mit irreparablen Schäden. Die Perspektiven werden
ausdrücklich negativ geschildert und als Behandlungsmöglichkeit werden meist nur
klassische Methoden erwähnt, z.B. ( „Wenn überhaupt haben sie nur eine Chance mit folgender Methode”!).                    Zudem noch unverantwortliche, zeitliche Prognosen gegeben.                                                                                                              Leider werden komplementären Therapien meist erst dann hinzu gezogen, wenn die sogenannte Schulmedizin am Ende ist, sprich der Patient als aus therapiert gilt.) Mich hätte das fast mein Leben gekostet. Sprich nicht die Krankheit, sondern die falsch gewählten Ärzte, und die unverständlichen Regelungen unserer Gesundheitsreform .

Schlagworte und Suchbegriffe die helfen, geeignete Therapien zu finden:

Hyperthermie, Fryda-Therapie, aktive Fiebertherapie, IPT (Insulinpotenzierte
Therapie), Virotherapie, Ukrain, Glutathion, Carnivora, Hochdosis Vit. C, Biologische Krebsmedizin, Plazenta Therapie nach Govallo (Govallos VG 1000),
Coley’s Toxine, Gonzales Therapie, Quantenmedizin-Biophotonen Prof.Popp, Biophysikalische Informations-Therapie, IAT (Immuno Augmentative Therapy),
Fötale Zelltherapie, Laetrile/Vit. B17, autologe Abwehrzellen, Dentritische Zellen aus dem Labor, Tumor – Impfung aus eigenem Zellmaterial (Tumormaterial),Immuntherapie nach Pekar, ECT/Elektro-Cancer-Therapie, ATP Katalysatoren, Newcastle Disease Virus Krebs, Frischzellen, Cäsium-Chlorid, Nutri-Therapie, Rovonin, Antineoplastone nach Burzynski, die schwarze Salbe von Ingrid Naiman, Thymustherapie, Pappas papIMI-Therapie, IntraPeritoneale-Ozon-Therapie,
Dr. Simoncini u. die Tumor-Pilz-Äquivalenz, Stammzellen in China & Russland, Chelat-Therapie, Ozontherapie, Nährstofftherapie –Mineralstoffe, Aminosäuren, Vitamine, Enzyme, Phytotherapie, Spurenelemente, Ätherische Öle und Terpene in der Tumortherapie, Leinöl, Schweinehirn nach Prof.Tallberg/Helsinki, Die “Zehn-Wege-Therapie des Krebses” nach Dr. Dr. Seeger, Dr. Klemke-Tumorsteron, Dr.Issels-Immuntherapie, Aquatilis Therapie, Frequenz Therapie, Hoxsey Therapie, Livingston Therapie, Meta-Medizin,
Biologische Krebsmedizin mit einem ganzheitlichen Ansatz.

Die Krebserkrankung ist eine systemische Erkrankung und muss systemisch behandelt werden und nicht punktuell.

Jede Therapie hat Ihre Berechtigung und für jeden Patienten, für jeden einzelnen Fall,
sollte die jeweils sinnvollste und erfolgversprechendste Behandlungsmethode und das
bestmögliche Therapiekonzept zusammengestellt werden.                                                                                                                    Alle und wirklich “Alle Menschen haben das Recht zu wissen und zu wählen” was die Richtige Therapie im einzelnen für sie ist.
Das bedarf einer Aufklärung!
Aufklärung über Therapien, die weltweit angewendet werden.
Es sind immer Optionen, jedoch Optionen, die für jeden Einzelnen bereitgestellt werden sollten.
Was ich nicht kenne gibt es nicht! Einfach gesagt aber es gibt diese Optionen und sie werden zum großen Teil erfolgreich angewendet. -Und nur weil Dein Arzt sie nicht kennt, heißt es nicht, -es gibt sie nicht, diese oder jene Therapie.
Die Frage, ob ein Onkologe wirklich ein Wissender um Krebserkrankungen ist oder nur
ein Chemotherapeut, ist nachträglich festzuhalten. Sehr oft macht dieser nämlich nichts
anderes außer Chemotherapie! – Ist das die Lehre der Onkologie, die Lehre der Geschwulstkrankheiten unter biochemischen Gesichtspunkten, wobei die Ganzheitlichkeit
komplett außer Acht gelassen wird? – Dies ist in der Naturheilkunde und in der komplementären Krebsmedizin sicher nicht so. Ganzheitliche und integrative medizinische Vorgehensweisen sind an der Tagesordnung.
Fragen und hinterfragen, dass muss man.
Es gibt keine Krankheit, als das man sie nicht erklären könnte.
Vorgehensweisen und Konzepte sollten unbedingt besprochen werden.
Nur wer genau weiß was er macht, kann es so verständlich interpretieren, dass es sogar der Laie versteht.
Fragen und hinterfragen, auch wenn man unbequem erscheint, denn wir haben das Recht zu wissen und zu wählen!
Aufklärung über die Bedeutung von Zucker, im Zusammenhang mit dem Tumorwachstum.
Was heißt, aggressive Metastasen ernähren sich von Glukose und wie hängt das mit dem Verzehr von (schlechten) Kohlenhydraten zusammen, bei der Krebserkrankung?
ACHTUNG beim Verzehr von Transfetten.
Transfettsäuren finden überhaupt keine Beachtung bei onkologischen Erkrankungen…

So, für Heute beende ich das Thema erst einmal. Aber es kommt eine Fortsetzung, auch darüber wie ich damit umgehe und lebe…   Und glaubt mir, ich lebe gerne und bewusst. Auch mit dieser Diagnose genieße ich meine Tage, jeden, der mir geschenkt wird.

Und bitte seht es mir nach, wenn ich mal einen Fehler übersehen, oder grammatikalisch nicht ganz so richtig liege. Es ist eben auch ein Thema, dass mir sehr nahe geht und Emotionen beim Schreiben hervorruft.

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