Also ich nehme andere Menschen und deren Belange sehr wichtig, einfach weil auch ich mich selbst als Mensch wichtig nehme. Niemals erwarte ich aber von anderen, dass sie nur dazu da sind, meine innere Leere, oder die Zeiten in denen ich mich gerade langweile zu füllen. Jeder sollte sich selbst aushalten und etwas mit sich anfangen können. Auch frage ich mich: Was sind meine eigenen Qualitäten, Gefühle und Eigenschaften, die ich in eine Freundschaft und zur Freude eines anderen Menschen investieren kann? Gerne frage ich auch andere Menschen, was Sie an mir mögen und bitten Sie um ehrliche Antworten. Natürlich zählen für mich auch viele Eigenschaften, die ich an mir selbst schätze.
Um jemanden „Freund“ zu nennen sind viele verschiedene Eigenschaften für mich sehr wichtig. Aber unbedingt dazu zählen folgende Charaktereigenschaften…..
Die Ebenbürtigkeit
Mit echten Freunden teile ich ein ganz bestimmtes Wertesystem. Sollten sich hier viele Übereinstimmungen finden, sind wir einander ebenbürtig. Es macht mir zum Beispiel gar nichts aus, wenn Geld, sozialer Status, Alter, Bildung und Temperament doch sehr verschieden ausfallen. Hat einer auf einem Gebiet mehr zu geben als der andere, so sollte es sich auf einem anderen Gebiet der Freundschaft wieder ausgleichen, eine Freundschaft besteht stets aus Geben und Nehmen in jeglicher Beziehung.
Die gegenseitige Offenheit
Was, wenn mein Freund mal etwas Unüberlegtes oder Falsches sagt, denkt oder tut? Setzt ein offenes Wort wirklich eine echte Freundschaft aufs Spiel? Ich denke nicht, echte Freundschaft erfordert eben oftmals einen Balanceakt zwischen ehrlicher Direktheit und taktvoller Zurückhaltung. Aber eines ist für mich absolut wichtig, man sollte sich auf jeden Fall immer selbst treu bleiben. Ich verbinde dann eben eine freimütige gemachte Aussage eines Freundes immer damit, dass auch ich selbst Fehler mache und mich in einigen Dingen irren kann.
Absolute Diskretion
Ich mag keine Schwätzer oder Klatschtanten als Freund, denn mit eben solchen habe ich bereits sehr viele schmerzhafte, aber auch lehrreiche Erfahrungen machen dürfen und müssen. Freundschaft ist für mich eine höchst private Angelegenheit, die an erster Stelle absolute Diskretion erfordert. Was man mir an Persönlichem anvertraut, werde ich auch stets vertraulich behandeln, aber ebenso erwarte ich das auch von einem Freund.
Ab und zu Abstand
Meine Freunde, aber auch ich habe ab und zu das Recht, mich abzugrenzen. Das kann zeitlich, räumlich und inhaltlich sein. Selbst beste Freunde müssen nicht ständig aneinander kleben oder alles zusammen machen. Auch müssen Sie sich niemals für etwas einspannen lassen, was Sie eigentlich lieber ablehnen würden, diese Freiheit nehme auch ich mir raus. Ich lasse mich nicht nicht in Tricksereien oder Intrigen hineinziehen. Auch überfallen sich Freunde nicht mit Ihren Wünschen, Plänen und Meinungen.
Freundschaft muss belastbar sein
Gute Freunde erweisen sich gerade in der Not: Wenn der Job weg ist, wenn man mit einem der Kinder Kummer hat, wenn man krank, ratlos oder überfordert ist. Gute Freunde halten solche Belastungen gemeinsam aus. Ich kann auch nicht alle Probleme meiner Freunde lösen. Aber ich kann ihnen in Schwierigkeiten beistehen – in unaufdringlicher Weise.
Unverzichtbar die Zuverlässigkeit
Ich verspreche meinen Freunden nicht, was ich nicht halten kann. Ich spare mir pauschale Angebote. Ich mache mir zum Grundsatz: „Verspreche nicht. Halte.“ Bin bei Freundschaftsdiensten besonders korrekt. Rufe regelmäßig an, verabrede mich, und nehme Anteil am Leben meiner Freunde. Man nutzt Freunde nicht aus, wenn man sich etwas geliehen hat, vereinbart man ein Datum und gibt es auch zuverlässig wieder zurück.
Heiterkeit gehört dazu
Jeder Mensch hat Schwächen, selbst die besten Freunde treten mal in ein Fettnäpfchen. Dann gehe ich einfach über kleinere Irritationen heiter hinweg und lache auch mal über mich selbst. Wenn mich etwas gekränkt hat, spreche ich es aus und lasse es dann aber auch wieder gut sein, so sollten das auch meine Freunde halten. Nachtragen und Bocken gehört nicht in eine echte Freundschaft.
Ich bin Freunden gegenüber dankbar
Im Arabischen bedeutet „wali“ nicht nur Freund, sondern auch „Heiliger“. Eine gute Freundschaft ist mir heilig. Sie verdient besondere Pflege und Dankbarkeit. Wer aus vollem Herzen dankbar ist, fühlt sich reich.
Freundschaft kann Flügel verleihen
Gute Freunde beflügeln sich. Ich sehe mich um, wer unter meinen Freunden motiviert mich, mich weiter zu entwickeln? Wer hat bei früheren Entscheidungen hinter mir gestanden und mir Mut gemacht zu Veränderungen? Menschen, die mir keine Vorwürfe machen, das sind meine Engel, eine meiner wichtigsten Schätze! Und genau so werde ich einen echten Freund immer behandeln, wie einen Schatz !
Wo gibt es denn so etwas, da missbraucht eine Mutter, Oma und Uroma doch wirklich die Verhaltensmuster des Guten und kopiert sie schonungslos, um diese dann für Ihre bösen Intrigen gegen ihre eigene Kinder und Enkel einzusetzen.
Aber sie bleibt was sie ist, eine böse Intrigantin. Nur eine billige Kopie ohne Gefühle und seelenlos, die sich mit unechten, falschen Verhaltensmustern schmückt.
Ein unechter Mensch und somit falsch !!
Leider war es in diesem Fall zu spät, ihre Intrigen rechtzeitig zu erkennen. Das Ergebnis war, dass Menschen die sich liebten, ebenso falsch miteinander umgingen. Sie hatten sich einfach schon daran gewöhnt, das Falsche als einen Teil ihres Lebens anzusehen. Und da es ein Teil ihres Lebens war, war es echt. Ja, es ist ein Widerspruch. Leider führt dieser Widerspruch nicht zur Eliminierung der bösen Seite. Es gibt sie, diese echte Wirklichkeit, aber selbst diese besteht durch Gutgläubigkeit und Nichtwissen zu einem großen Teil aus Verfälschungen, und somit hörte die Intrige nicht auf zu existieren.
Wir können wohl nicht erreichen dass dieser Mensch sich jemals ändert. Auch werden wir niemals ganz verhindern können, dass sie weiter Intrigen gegen uns und andere spinnt, aber wir können zumindest eines erreichen, nämlich das wenn wir irgendwann wieder Opfer ihrer Intrigen werden, wir zumindest als die Ehrlichen von der Falschen in die Pfanne gehauen werden. Es wäre doch wesentlich schlimmer, als eine Kopie in die Pfanne gehauen zu werden, und sich irgendwann fragen zu müssen, ob wir eventuell nicht dort gelandet wären, wenn wir von Anfang an ehrlich und hart mit dem anderen umgegangen wären.
Mit ihren Intrigen hat sie sehr viel zerstört. Sich selbst, die Intrigierten, sowie die ganze gute Stimmung und Atmosphäre in ihrem Umfeld. Alle sind Opfer, nur die Intrigantin merkte es nicht dass auch sie selbst Opfer ist. Das Opfer ist ihre Identität, die immer nur zu einem Teil aus der eigenen Identifizierung ihrer selbst resultiert, und zum anderen die Identifizierung durch andere braucht
Wahrscheinlich bestimmten Missgunst, Eifersucht oder Neid ihr Leben welche sie zum Aushecken solch böser Intrigen führte.
Sie war wohl nie im Stande ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, hat versagt auf der ganzen Linie, was wohl dazu führte, dass sie Intrigen spinnen musste, um entweder ihre Bedürfnisse doch noch befrieden zu können, oder anderen, die dies auf natürliche Weise gelernt haben und ausüben, zu schaden, einfach aus Ärger über die eigene Unfähigkeit.
Manchmal packt mich die Wut und ich als Mutter frage mich, wie man so etwas seinen eigenen Kindern antun kann. Die eigenen Kinder durch Intrigen, Lügen und Handlungen zu entzweien. Wieso tut eine Mutter so etwas? Ob ich wohl jemals eine ehrliche Antwort darauf bekommen werde? Ich denke nicht!!
Aber eines weiß ich ganz genau, irgendwann kommt der Tag, an dem man Rechenschaft für sich und sein Leben ablegt und ich denke, wenn die Mühlen der Gerechtigkeit sorgfältig mahlen, wird sie ihrer gerechten Strafe zugeführt.
Heute sind wir klüger, haben uns ausgesprochen und die ganzen bösen Intrigen und Lügen unserer Mutter aufgedeckt und ich kann nur eines dazu sagen: „ Danke das Du uns so ein gutes Beispiel dafür gegeben hast, wie man es niemals machen sollte.“ Du hast als Mutter auf der ganzen Linie versagt und ich bin glücklich und froh, dass ich bei einer so herzensguten Frau wie meiner Oma aufwachsen durfte, ich hatte mein ganzes Leben nur eine Mutter, nämlich meine Oma und von der musste ich mich am 12.02.2013 für immer verabschieden. Sie wird aber immer mein größtes Vorbild bleiben und ich schaue voller Ehrfurcht zu ihr auf.
Ob das irgendwann auch einer von meiner Erzeugerin sagen kann… ? Ich bezweifel es….. !!

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